Provisionen

Ein durchdachtes Vergütungsmodell als Schlüssel zum Erfolg
Im Affiliate Marketing vergüten Sie Performance-orientiert, d.h. nur bei Erfolg zahlen Sie dem Publisher eine Provision. Die Höhe der Provision sollte sich an den Marktgegebenheiten orientieren, da Ihr Partnerprogramm sonst unattraktiv für die Publisher ist und sie nur schwer potenzielle Partner akquirieren können.
PNM bietet zu diesem Zweck eine Marktanalyse an und sichtet andere Partnerprogramme aus Ihrem Segment. Anschließend lassen sich die Vergütungsstaffeln für Ihr Partnerprogramm festlegen, die auch für die Publisher reizvoll sind.
Bevor Sie starten müssen Sie entscheiden, was Sie den Affiliates anbieten möchten, bzw. was das Ziel Ihrer
Affiliate
(
Affiliate
Partner in einem Partnerprogramm (Publisher)
)
-Marketing Kampagne ist. Folgende Kampagnen sind u.a. denkbar:
CPC ( CPC
Cost-per-Click, Kosten pro Klick ) (Cost per Click ( Click
Mausklick auf einen Link ) ) ? wenn Sie den Traffic zu Ihrer Website erhöhen möchten, dann entscheiden Sie sich für eine KlickvergütungCPL ( CPL
Cost-per-Lead, Kosten pro Lead ) (Cost per Lead) ? Sie vergüten Anmeldungen und RegistrierungenCPO ( CPO
Cost-per-Order, Kosten je Bestellung ) (Cost per Order) ? Ihr Ziel sind zusätzliche Verkäufe, die Sie jeweils vergüten
Eine Kombination der Kampagnen ist ebenfalls denkbar und auch technisch umsetzbar. Sie können und sollten für alle Produkte und Dienstleistungen aus Ihrem Portfolio Provisionen anbieten.
Es besteht auch die Möglichkeit in den Netzwerken, für ausgewählte Publisher auch gesonderte Konditionen festzulegen, also besonders erfolgreichen Partnern auch höhere Provisionen zu zahlen. Dieses kann einen zusätzlichen Anreiz für den Partner bieten, Ihr Partnerprogramm besonders intensiv zu bewerben.
Tipp:
Bei der Provisionsstruktur lieber eine klare und unkomplizierte Staffelung wählen, als ein vom Publisher kaum zu durchschauendes und nicht transparentes Vergütungsmodell
Beachten Sie bei der Wahl der Provisionierung auch unbedingt, dass die Netzwerke provisionsabhängige Gebühren berechnen, die durchgängig mit 30% der Vergütungen Ihren effektiven Kosten noch zugerechnet werden müssen.
Ebenfalls können Sie auch die Laufzeit des Cookies definieren, d.h. Sie bestimmen, wie lange Ihr Cookie gültig bleibt und dem Publisher eine Provision einbringt. Je länger die Laufzeit, umso freundlicher ist das Partnerprogramm für den Publisher.
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